Demenz durch Aluminium?

Seit den 1990ern steigt gefühlt die Anzahl der Demenz- und Alzheimer-Erkrankten enorm an. In Einzelfällen sind sogar Menschen in den Dreißigern ihres Lebens bereits Pflegefälle deswegen. Angeblich sind die genauen Ursachen dafür unbekannt.

Sind es neuere Umwelteinflüsse? Einige Experten behaupten inzwischen, dass es zu diesen Erkrankungen Zusammenhänge mit dem Vorhandensein von Mobilfunkstrahlung und deren Einwirkungen auf Metall-/Aluminiumanteile im menschlichen Körper gibt. Ok, Mobilfunkstrahlung gab es in diesem extremen Maße wie heute damals noch nicht. Aber:

Wie kommt Aluminium in den Körper?

Vielleicht ist da was dran? Wenn man beobachtet, wie einfach Aluminium in unsere Körper kommt, wird man nachdenklich:

Bild: Pixabay
  • Medikamente z.B. in Tablettenform befinden sich oft in einer Alu-Schicht verpackt
  • Essenlieferanten verpacken oft warmes Essen in Aluminium-Assietten
  • Einige Haushalte verwenden zum Braten von z.B. Fisch auf dem Grill extra eine Aluminiumschale
  • Impfstoffe sollen neuerdings auch Aluminiumanteile haben
  • Auch in Deo-Spray´s sind oft Aluminiumsalze enthalten
  • Das Frühstücksbrot für die Liebsten wird in vielen Familien jeden Tag in Alufolie eingewickelt
Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay
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Aluminium kommt in der Natur nicht vor kann nur schwer bis gar nicht vom Körper abgebaut werden. Setzen sich kleinste Partikel im Gehirn fest, kann ich mir schon vorstellen, dass es einen Zusammenhang mit Demenz oder Alzheimer gibt. Da auch das Gehirn elektromagnetisch und elektrochemisch arbeitet, könnte ich mir auch eine Art Mikro-Kurzschlüsse/Irritationen durch das leitende Metall im Gehirn vorstellen.

Bild von M W auf Pixabay

Allein schon durch Hautkontakt kann Aluminium oxydieren, denn auch Schweiß regt diesen Vorgang an. Betrachten Sie Aluminiumoxid auf ehemals silbernen Gegenständen/Geräten z.B. (Antennen, Wannen etc.), die der Witterung ausgesetzt sind: Eine hässliche schmierige graue Schicht hat sich gebildet.
Also: Hände waschen vor dem Essen!
Apropos Essen: Nur gut dass es heute das damals in der DDR gängige Aluminiumbesteck nicht mehr gibt!

Was gibt es für Alternativen?

Jedenfalls scheint etwas dran zu sein, denn einige Hersteller reagieren jetzt mit Änderungen ihrer Verpackungsmaterialien. So gibt es z.B. schon Streichkäse in einer Art Backpapier anstelle Aluminiumfolie. Einige Deodorants enthalten keine Aluminiumsalze mehr, und diverse Essenlieferanten sind auf Styropor umgestiegen.

Auch in der Küche sollte man vielleicht darauf achten, dass Lebensmittel keinen Kontakt mit Aluminium bekommen. Zum Beispiel

  • die Alu-Druckguss-Pfanne durch eine aus Edelstahl oder Gusseisen ersetzen
  • Alufolie verbannen, gesünder ist z.B. Backpapier/Butterbrotpapier
  • Keine Getränkebecher/Kannen aus Aluminium verwenden, sondern z.B. Keramik/Porzellan/Glas oder Edelstahl. Plastik ist nur bedingt zu empfehlen, da oft durch Erwärmen Weichmacher in das Essen gelangen können.
  • Achte auf verpackte Lebensmittel – Alufolie lässt sich in der Regel gut erkennen (Schokolade, Frischkäse, Joghurtbecher…).

Informiere Dich, ob Impfungen wirklich notwendig sind, oder ob vielleicht ein gewisser Geschäftszweig nur Kasse machen möchte.

Anhörung des Ausschusses für öffentliche Gesundheit zu Gesetzesvorschlägen zur Impfung 2020
Dr. Larry Palevsky

Hier noch ein weiterer Artikel:
https://www.welt.de/gesundheit/article114269537/Wie-Aluminium-Nervenzellen-in-den-Tod-treibt.html

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